Das richtige Equipment für Gitarristen

Unsere Empfehlungen:

 

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Wasserdichte Gitarrentasche: 14,99 €

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Gitarren-Kapodaster: 16,90 € 

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Was bei Gitarrengurten zählt

Ein Gitarrengut hat keinen Einfluss auf den Ton deines Instruments, ist also ein eher unwichtiges Zubehör? Wer so denkt, liegt nicht wirklich richtig. Denn auch wenn man den Einfluss des Gurtes nicht unmittelbar spürt, hat er dennoch nicht zu unterschätzende Auswirkungen auf dein Gitarrenspiel, vor allem, wenn du ihn für einen längeren Auftritt benützst. Da kann der Gurt dann Schmerzen bereiten, zumindest nerven. Das hat natürlich dann Auswirkungen auf dein Gitarrenspiel.

Daher solltest du dir durchaus Gedanken machen über den Gitarrengurt. Frage 1: Macht es einen Unterschied, ob du akustische oder elektrische Gitarre spielst? Ja und Nein. Zunächst kann fast jeder Gurt sowohl auf akustische als auch elektrischen Gitarren eingesetzt werden. Es ist allerdings auch richtig, das bestimmte Gitarrengurt-Systeme Vorteile und Nachteile für die jeweilige Gitarren-Kategorie haben.

Faustregel für Gitarrengurte

– Für Bassgitarren sind längere, gut gepolsterte (und normalerweise auch teurere) Gurte besonders gut geeignet.

– Bei akustischen Gitarren versus E-Gitarren spielt die Befestigungsmethode eine Rolle. E-Gitarren haben fast immer zwei Gurtknöpfe am Korpus, so dass die Befestigung einfach ist. Akustische Gitarren haben aber oft nur einen Gurtpin an der Unterseite des Instruments. Die andere Seite des Gurts musst du daher mit einer Schnur an der Stimmwirbelplatte befestigen. Das ist für etliche Gitarristen keine befriedigende Lösung, weil sie das Gefühl haben, dass die Gitarre dabei nicht gut ausbalanciert ist. Da bleibt dann nicht viel übrig, als einen zweiten Gurtknopf an der Halsbasis anzubringen. Dies erfordert jedoch ein bisschen handwerkliches Geschick bzw. am besten einen Fachmann.

Die Produktkriterien

 Die Maße: Ein Gitarrengut sollte eine Breite von zwei Zoll (5 Zentimeter) haben, für schwere Instrumente oder für längere Auftritte lieber mehr. Es gibt Gurte bis zu zehn Zentimeter Breite. Gitarristen mit gewichtsmäßig leichten Instrumenten empfinden dicke und breite Gurte dagegen oft als unnötig voluminös.

In der Länge sind heute alle Gitarrengurte individuell einstellbar bis 60 Zoll (1,20 Meter). Wer aber seine Gitarre besonders tief hängen lassen will, sollte sich einen 70-Zoll-Gurt (1,40 Meter) zulegen.

Die Materialkombination ist vielleicht das wichtigste Kriterium bei einem Gitarrengurt. Die vier am häufigsten verwendeten Materialien für Gitarrengurte sind: Nylon, Baumwolle, Kunststoff und Leder.

Am billigsten sind Gurte aus Nylon oder Baumwolle mit Kunstleder-Endstücken. Nachteil: Diese Gurte schneiden relativ schnell in die Schulter ein und führen zu Unbequemlichkeit bzw. sogar Schmerzen bei längeren Auftritten. Nachteil 2: Sie rutschen bei bewegungsreichem Spielen relativ leicht von der Schulter, was zu blöden Pannen oder sogar zu kaputten Instrumenten führen kann.

Bessere (und teurere) Gitarrengurte sind aus Jacquardmaterial oder aus Echtleder gefertigt. Es gibt auch Gitarristen die auf Neopren-Grute oder auf Memory-Foam-Schulterposlster schwören. Insbesondere Bassisten sagen, dass sich mit diesen Gurten ihr Instrument leichter anfühlt als es eigentlich ist.

Style: Das ist ein weites Feld. Die Hersteller bieten heute unübersehbar viele Designs. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Es gibt Gitarrengurte, die bis zu 400 Dollar kosten und bei denen vor allem das Design bezahlt wird. Wer’s es will und wer das nötige Kleingeld dafür hat….

 

Gitarren Kapodaster (Capos)

Diese Geräte, die eine ungewöhnliche Faszination vor allem auf die Zuhörer ausüben, sind in ihrer Wirkung nicht zu unterschätzen. Wahr ist aber: Kapodaster ist nicht gleich Kapodaster. Es gibt schon einmal unterschieldiche technische Systeme:

 

  1. Trigger Capos arbeiten mit einer federbelasteten Klemme, um ihre Spannung zu halten. Damit können Gitarristen den Kapodaster schnell und einfach mit nur einer Hand positionieren. Das Problem ist nur: Die Spannung ist bei diesen Geräten nicht individuell einstellbar. Und das bedeutet: Wenn die Spannung zu schwach ist, scheppern die Saiten. Wenn sie zu stark ist, verändert das die Stimmung der Saiten, da sie durch den Kapodaster zu stark durchgebogen werden. IMmerhin aber: Die Kapodaster dieser Bauwart sind billig und einfach zu bedienen.
  2. Screw Capos mit Stellschrauben:Sie arbeiten mit einem einstellbaren Mechanismus, mit dem Gitarristen den Druck gegen die Saiten fein abstimmen können. Sie können die perfekte Spannung wählen, je nach Halsgröße, Bundposition und Saiten-Spannung. Nachteil: Die Neupositionieren dauert länger, weil die die Spannung des Capos jedes Mal neu feineingestellt werden muss. Auf der Bühne kann dies mühsam werden. Dennoch schwören garde gute Gitarristen oft auf diese Capos.
  3. Shubb Capos: Sie haben einen Hebel, mit dem die Spannung individuell eingestellt weden und der leicht ein- oder ausgeschaltet werden kann. Sie sind zwar deutlich teurer, aber bei qualitätsorientierten Spielern beliebt.
  4. G7th Capos: Sie sind unauffällig ohne unhandliche Stangen oder Hebel. und sie sind schonend für die Gitarre – weil die Außenseite keine scharfen Metallkanten hat und die Innenseite komplett mit Gummi ausgekleidet ist. Sie ermöglichen eine einfache Feineinstellung der Spannung, da sie lediglich über die gewünschte Stelle gedrückt werden müssen und automatisch einrasten.Einziger Nachteil. Sie sind etwa schswerer.

 

Gitarrenkabel

Ein Kabel soll Auswirkungen auf den Gitarrenklang haben? Viele glauben das nicht und halten alle für verrrückt, die im Internet von „ihrem“ Kabel schwärmen, das 99 Euro kostet. Aber was unterscheidet ein Kabel um fünf Euro von einem, für das 99 Euro fällig sind?

Ein Standardkabel besteht aus fünf Grundelementen:
1. Center Conductor – der das Audiosignal via elektrischen Strom überträgt.
2. Die Isolierung.
3. Die elektrostatische Abschirmung. Sie reduziert das Rauschen, das auftritt, wenn ein Kabel gebogen oder zusammengedrückt wird.
4. Der geflochtener Kupferschirm. Er blockiert Störungen von außen.
5. Der Außenmantel – schützt alle inneren Teile und verleiht dem Kabel das „fertige“ Erscheinungsbild.

Der Hauptgrund, warum Premiumkabel mehr kosten, ist das Material und die Herstellungsmethoden, die zum Bau jedes dieser fünf Teile verwendet. Die wichtigsten Leistungsmerkmale sind:

  1. Länge: Gitarrenkabel sind in der Regel nicht länger als acht Meter. Denn das kürzeste Kabel liefert in der Regel den saubersten Klang. Kabel, die länger sind als sieben, acht Meter, benötigen besonders qualitative Premium-Komponenten, um saubere Signale sicherzustellen.
  2. Leitermaterial: Hier gibt es eien heiße (bisher aber ergebnislose) Diskussion darüber, ob „sauerstofffreies Kupfer“ oder „linearer Kristallkupfer“ die Leistung eines Gitarrenkabels verbessert. Wir wagen hier, keine Empfehlungen zu geben.
  3. Leiterentwurf: Die Leiter in der Kabelmitte sind in zwei grundlegenden Ausführungen erhältlich: als feste Leiter – die billiger sind, einfacher zu löten, aber auch leichter zu brechen oder aber als Litzenleiter, die stärker und flexibler, aber auch teurer sind. Während feste Leiter vollständig aus einem einzigen Draht bestehen, bestehen Litzen aus vielen feinen Kupferfäden, die zu einem festen Zentrum zusammengedreht sind.
  4. Steckerqualität: Viele Gitarrenspieler gehen allgemein davon aus, dass vergoldete Anschlüsse beser sind als Nickel oder Silber. Andere Experten sehen hier keine großen Unterschiede.
  5. Abschirmung: Gitarrenkabel sind generell relativ anfällig für Interferenzen und Störfrequenzen durch Elektrogeräte in der Nähe. Um diese Störungen abzublocke, gibt es unterschiedliche Arten von Abschirmungen:  Geflochtene Abschirmung – die teuerste, aber auch beste Varinate oder Folienabschirmung: Das ist das billigste, das am wenigsten haltbare und bietet geringeren Schutz. Gitarristen können selbst zur Abschirmung bietragen, indem sie das Gitarrenkabel nicht parallel zu Verlängerungskabeln und anderen Wechselstromkabeln legen und überschüssige Kabellänge nicht neben ihrem Verstärker aufgerollt lagern.
  6. Elektrostatische Abschirmung: Eines der größten Probleme bei billigen Gitarrenkabeln ist das nervige Knistern, das bei jeder Bewegung auftritt. Das geschieht, weil statische Elektrizität erzeugt wird, wenn Reibung zwischen der Isolierung und der Kupferschirmung auftritt. Um dieses Problem zu lösen, fügen einige Hersteller eine elektrostatische Abschirmung zwischen Isolierung und Kupferabschirmung ein, die die statische Aufladung ableitet.
  7. Isolationsmaterial: Polyethylen wurde in den letzten Jahren für Kabelisolierungen immer beliebter. Es übertrifft Duroplast in fast jeder Hinsicht und wurde auch sukzessive billiger, so dass es auch in preisgünstigen Kabeln eingesetzt wird. Einige High-End-Kabel verfügen jedoch noch über spezielle Polymere mit noch besserer Qualität.

 

Tonabnehmer für akustische Gitarren

Das ist nun ein Bereich, der tatsächlich großen Einfluss auf die Klangqualität hat. Eine akustische Gitarre kann unplugged hervorragend klingen, mit einem falschen Tonabnehmer aber schrecklich. Es gibt aber auch die umgekehrten Fälle: Miese unverstärkte Gitarre, aber großartiger Klang via Tonabnehmer und Verstärker.

Es gibt verschiedene Arten von Tonabnehmern.
1. Magnetische Schallloch-Tonabnehmer: Sie erzeugen ein Magnetfeld, um Saitenschwingungen zu erfassen. Der Klang dieser Tonabnehmer kann einer reinen E-Gitarre sehr ähnlich sein, da fast der gesamte Klang von den Saiten stammt und fast keiner vom Körper. Ein großer Vorteil dieser Tonabnehmer ist, dass sie einfach installiert und deinstalliert werden können, ohne dass Bohrungen oder andere Änderungen an der Gitarre selbst vorgenommen werden müssen. Während einige billigere Modelle auf der Bühne etwas anfällig für Rückkoppelungen sind, schneiden qualitätvollere Tonabnehmer hier zum Teil gar nicht schlecht ab.

2. Tonabnehmer unter dem Steg bzw. der Brücke: Mit einem Kristallstreifen, der unter der Brücke der Gitarre platziert ist, werden die durch die vibrierenden Saiten erzeugten Frequenzen erfasst. Genau wie bei magnetischen Schallloch-Tonabnehmern „hören“ Unterdeckel-Tonabnehmer nur die Saiten und wenig vom Korpus der Gitrarre. Da in diesem Fall jedoch Vibrationen am Ende der Saiten und nicht in der Mitte aufgefangen werden, haben solche Tonabnehmer einen helleren, dünneren Klang mit stärkerem Anschlag.Im Vergleich zu magnetischen Tonabnehmern erzeugen diese Piezo-Tonabnehmer eine vergleichsweise kleine Spannung. Daher benötigen sie meisrt auch einen Vorverstärker, um das ursprüngliche Signal zu verstärken. Billigere Modelle leiden häufig unter dem gefürchteten „Piezo-Quacken“. Vorteil: Der Schutz gegen Rückkoppelungen ist serh gut.

3. Transducer Tonabnehmer: Hier wird der Sensor mit einem temporären Klebstoff oder einer plastillinartigen Klebmasse auf dei Gitarrendecke befestigt. Der Senso kann leicht entfernt werden odern dass die oberfläche beschädigt wird. Nachteil: Er löst sich bei unbedachten Bewegungen auch einmal ungeplant. Vorteil: Er nimmt die Vibrationen von Saiten und Gitarrenkorpus gut auf. Und: Die Installatioon ist deppeneinfach. Diese Tonabnehmer sind freilich relativ anfällig für Rückkoppelungen.

4. Mikrofone: Beliebt sind auch hochwertige Miniaturmikrofone, die sich im Körper der Gitarre befinden. von Sojnd-Puristen ist das oft die bestgeschätzte Variante, weil sie den breitesten Frequenzbereich hat und das natürliche Klanggleichgewicht des Instruments erhält. Sie ist aber oft auch die problematischste Variante; weill sie nicht nur relativ teuer sein kann, sondern auch am anfälligsten für Rückkoppelungen.

5. Mischsysteme: Profis bevorzugen oft Systeme, die ein hochwertiges Mikrofon mit einer der drei anderen Optionen kombinieren. Die beiden Eingänge werden dann entweder zu einem einzigen Ausgang kombiniert oder für jede Quelle ein separater Ausgang zugewiesen.

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Gitarrenständer für Bühne und Studio


Wer seine Gitarre liebt, der gönnt ihr auch einen guten, stabilen Ständer. Denn zu Boden fallende Gitarren verursachen schwerte Schäden am Instrument, die oft durch Reparaturen nicht wirklich beseitigt werden können. Ein guter, sicherer Gitarrenständer ist also eine der klügsten Investitionen, die Gitarristen tätigen können.

Freilich unterscheiden sich stabile gute Ständer für den Laien oft kaum von den unsicheren, schlechten Produkten. Der Markt bietet mehrere Arten von Gitarrenständern:

  1. Frame-Ständer: Die Aussehen wie ein großes „A“. Das sind die einfachsten und biligsten Ständer. Achtung! Sie sind in derr Regel zusammenlegbar und dadurch leicht zu verstauen und zu transportieren. Nachteil: Wenn jemand an die Gitarre stößt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie umfällt. Nicht empfehlenswert also in Haushalten mit kleinen Kindern oder Haustieren. Wenn solche „Gefahrenquellen“ jedoch nicht vorhanden sind, können A-Frame-Ständer durchaus gute Dienste leisten.
  2. Stativständer: Sie sind beliebt, hauptsächlich weil sie billig sind und in einer Vielzahl von Situationen akzeptabel arbeiten. Für Anfänger gelten sie als meistempfohlene Erstausstattung. Im Vergleich zu A-Frame-Ständern verfügen sie über eine zusätzliche Halsauflage, die zur Stabilität beiträgt. Nachteil: Sie benötigen beim Transport mehr Platz. Billigere Ständer dieser Art können zudem auch relativ leicht umfallen.
  3. Wandhalterungen: Sie sind zur platzsparenden Aufbewahrung von Gitarren empfehlenswert und reichen auch aus für alle, die zumeist nur in den eigenen vier Wänden musizieren. Und sie bringen Gitarren als schöner Blickfang auch gut zur Geltung. Nachteil: Bei unsachgemäßer Befestigung an der Wand drohen Schäden, und die Nähe zur Wand erhöht das Rrisiko von Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen.
  4. Premium-Ständer: Sie tragen das Gewicht der Gitarre mit einer Halsauflage, die einer Wandaufhängung ähnelt. Und der Unterkörper liegt an der Polsterung der Vorderbeine an. Diese Gitarrenständer sind zusammenlegbar und benötigen daher beim Transport wenig Platz. Gleichzeit bieten sie für die Gitarre die größte Stabilität und Sicherheit, sind aber auch die teuerste Variante.
  5. Multi-Gitarrenständer: Sie bieten sich für alle an, die mehrere Gitarren, z. B. auf der Bühne, zum Einsatz bringen wollen und die Instrumente platzsparend sichern wollen. Interessant besonders für kleinere Übungsräume und enge Bühnensituationen. Allerdings kann es schon kompliziert sein, sich die hintere Gitarre zu schnappen. Viele Spiele rleiben jedoch diese Variante.
  6. Gitarrenrack: Etliche Gitarristen ziehen diese Variante den Multi-Ständern vor, weil das Gitarrenrack leicht zusammenklappbar und tragbarer ist. Es kann bis zu zehn Gitarren auf einmal aufnehmen. Racks sind sinnvoll für Band aus Tour, für die langfristige Aufbewahrung von Gitarren oder für Heimstudios. Aufpassen heißt es freilich darauf, das sich die Gitarren nicht gegenseitig zerkratzen.
  7. Begehbare Ständer: Sie halten eine Gitarre von selbst in der richtigen Spielstellung und im richtigen Winkel in der Höhe. Der Gitarrist kann von einer Gitarre zur anderen gehen. Der Gitarrist sollte dabei aufpassen, dass die fixe Halterung die Gitarre nicht beschädigt oder zerkratzt.

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